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Play Fair Code


PLAY FAIR CODE – Partner und Experten gegen Match-Fixing


Der Play Fair Code ist eine Initiative des Sportministeriums, des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB) und der Österreichischen Fußball-Bundesliga.

Ziel des Play Fair Code ist es, gemeinsam mit den österreichischen Sportfachverbänden, den Athleten, Trainern und Vereinsverantwortlichen saubere und manipulationsfreie Wettbewerbe zu garantieren.

Über die Plattform Play Fair Code, werden drei wesentliche Säulen abgedeckt:

·         Prävention (Schulungen, Aufklärung und Bewusstseinsbildung)

·         Monitoring

·         zentrale Ombudsstelle für Betroffene

Im Präventionsbereich kommen individuell gestaltete Schulungsprogramme für Profiathleten, Schiedsrichter, Vereins- und Verbandsfunktionäre und Nachwuchsathleten zum Einsatz. Seit dem Beitritt der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) zum Play Fair Code im September 2014 ebenso auch bei den Eishockeyprofis der EBEL, der Erste Bank Young Stars League (EBYSL) und der Erste Bank Juniors League (EBJL).

Bei den Schulungen geht es vor allem darum, in persönlichen Gesprächen mit den Athleten für die Themen Spielmanipulation und Wettbetrug zu sensibilisieren bzw. mögliche und richtige Verhaltensweisen in solchen Situationen aufzuzeigen. Videos, Fallbeispiele, eigens entworfene Animationen und das klare Aufzeigen der Konsequenzen von „Match-Fixing“ begleiten diese Schulungen.

Auf nationaler Ebene konnte der Play Fair Code die Ombudsstelle als Beratungsstelle für Athleten, Trainer, Betreuer und sonstige Betroffene einrichten und etablieren.

Weitere Mitglieder und Partner des Play Fair Code sind der Österreichische Skiverband (ÖSV), die Österreichischen Lotterien, die Österreichische Bundes-Sportorganisation (BSO), das Österreichische Olympische Comité (ÖOC), der Österreichische Buchmacherverband, Admiral Sportwetten, Wettpunkt, Tipp 3, Tipico und Raiffeisen.

Der Play Fair Code ist auch auf internationaler Ebene in mehreren Bereichen präsent (z.B. als vom Sportministerium nominiertes Mitglied in der EU Expert Group „Match-Fixing“, als Kooperationspartner des Erasmus+ geförderten EU-Projekts der EBEL European Rookie Cup, einer internationalen Eishockeyturnierserie für Jugendliche oder als Experte in der IOC Expertengruppe „Spielmanipulation“).

Zudem wurde man auch für den Einsatz im Kampf gegen „Match-Fixing“ mit dem European Fair Play Diploma 2014  in Riga ausgezeichnet.

NÄHERE INFORMATIONEN:

Ansprechpartner:

Mag. Severin Moritzer                                                                               
Tel:   +43 (0) 1 90 340
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Mag. Klaus Aumayr
Tel:   +43 (0) 1 90 340
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www.playfaircode.at